Eberswalder Holzpellets lohnen sich auf ganzer Linie - hohe Versorgungssicherheit durch einen regional nachwachsenden Rohstoff, ein geringes Transportrisiko und kurze Transportwege sind klare ökonomische Vorteile. Außerdem entwickelt sich der Pellet-Preis unabhängig von Gas- und Ölpreisen. Die Preisausschläge sind daher weitaus geringer als bei fossilen Brennstoffen, womit bei Holzpellets von einer Preisstabilität gesprochen werden kann. Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, dass durch die zunehmende Nutzung von Holzpellets und die damit verbundene Produktion regional zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen werden.
Auch die ökologische Bilanz kann sich sehen lassen - so gibt es einen geschlossenen Kohlenstoffkreislauf, weniger Schwefeldioxid und insgesamt einen geringeren Energieaufwand für die Herstellung von Holzpellets, denn dieser liegt lediglich bei 3% des Energiegehaltes, während bei Heizöl 12% erforderlich sind. Auch im Vergleich zu den traditionellen Scheitholzöfen haben Holzpellets die Nase vorn, zum Beispiel beim höheren Heizwert oder beim niedrigeren Feinstaubgehalt im Rauchgas.
Holzpellets sind gespeicherte Sonnenenergie und CO2-neutral. Bei ihrer Verbrennung wird nur so viel Kohlendioxid freigesetzt, wie das Holz beim Wachstum der Atmosphäre entzogen hat. Im Vergleich verschiedener Energieträger auf ihre CO2-Ausstoßraten schneiden Holzpellets mit 62 g/kWh extrem gut ab. Der Wert für Heizöl liegt mit 352 g/kWh bereits mehr als fünfmal so hoch. Erdgas schneidet mit 361g/kWh sogar noch etwas schlechter ab als Heizöl. Die Wärmepumpe verbraucht mit 209 g/kWh etwa das Dreifache von Pellets aufgrund der CO2-intensiven Erzeugung des Betriebsstroms.


